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Suchbegriff: Prognosen zum BIP-Wachstum und zur Rezession

Das KOF-Konjunkturbarometer der ETH Zürich sank im Januar leicht um 1,1 Punkte auf 102,5, wobei negative Indikatoren im Gastgewerbe und im Baugewerbe durch Zuwächse im verarbeitenden Gewerbe und bei den Finanzdienstleistungen ausgeglichen wurden. Trotz des Rückgangs bleiben die Schweizer Ökonomen optimistisch, da das Barometer über dem mittelfristigen Durchschnitt bleibt und gemischte, aber insgesamt positive Konjunkturaussichten für die kurzfristige Entwicklung der Schweiz zeigt.
Der Artikel befasst sich mit ersten Anzeichen für eine Erholung der Produktivität im Vereinigten Königreich, die durch Stellenabbau in Niedriglohnsektoren wie Gastgewerbe und Einzelhandel vorangetrieben wird, betont jedoch, dass die Nachhaltigkeit von der Einführung künstlicher Intelligenz und dem Wachstum im Bereich höherwertiger Dienstleistungen abhängt, und zieht vorsichtige Vergleiche mit den Produktivitätstrends in den USA.
Eine umfassende 4-wöchige Vorschau auf wichtige wirtschaftliche und finanzielle Ereignisse in der Schweiz vom 29. Januar bis zum 25. Februar 2026, darunter Gewinnberichte großer Schweizer Unternehmen wie UBS, Roche, Novartis und Nestlé sowie wichtige Wirtschaftsdatenveröffentlichungen von Schweizer Regierungsbehörden und der Zentralbank.
Die deutsche Regierung hat ihre Wachstumsprognose für 2026 von 1,3 % auf 1,0 % gesenkt und begründet dies mit einer schwächer als erwartet ausfallenden Erholung Ende 2025, der langsamen Umsetzung staatlicher Infrastrukturinvestitionen und Herausforderungen auf den Exportmärkten aufgrund von US-Zöllen und der Konkurrenz aus China. Die Regierung will die Investitionsausgaben beschleunigen und eine Diversifizierung des Handels vorantreiben, während sie sich gleichzeitig mit innenpolitischen Themen wie hohen Energiekosten, Steuern und Bürokratie befasst.
Die deutsche Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für 2026 von 1,3 % auf 1,0 % gesenkt und begründet dies mit einer schwächer als erwarteten Erholung Ende 2025, einer langsamen Umsetzung staatlicher Investitionen und rückläufigen Exporten aufgrund von US-Zöllen und chinesischer Konkurrenz. Trotz leichter Verbesserungen bei Inflation und Arbeitslosigkeit befindet sich der Industriesektor weiterhin in der Krise, wobei Wirtschaftsverbände hohe Energiekosten, Steuern und Bürokratie dafür verantwortlich machen.
Die deutsche Regierung hat ihre Prognosen für das BIP-Wachstum für 2026 von 1,3 % auf 1,0 % und für 2027 von 1,4 % auf 1,3 % gesenkt, was die Besorgnis über die langsame Erholung der größten Volkswirtschaft Europas von einer mehrjährigen Rezession widerspiegelt. Trotz eines mit Schulden finanzierten Investitionsplans in Höhe von 1 Billion Euro zur Förderung der Infrastruktur und Verteidigung bleibt das Vertrauen des privaten Sektors schwach, und der Ifo-Geschäftsklimaindex stagniert. Die Bundesbank ist pessimistischer als die Regierung und prognostiziert für 2026 nur ein Wachstum von 0,9 %, während sich auch Herausforderungen bei der Umsetzung des Investitionsprogramms abzeichnen.
Die deutsche Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für 2026 von 1,3 % auf 1,0 % gesenkt und begründet dies mit der verzögerten wirtschaftlichen Erholung und den Schwierigkeiten im Industriesektor. Deutschland verzeichnete 2025 ein minimales Wachstum von 0,2 % und bleibt weiterhin hinter anderen großen Industrienationen zurück.
David Solomon, CEO von Goldman Sachs, warnt vor möglichen Marktschwankungen und schätzt die Wahrscheinlichkeit einer Rezession auf 20 %. Er verweist dabei auf wirtschaftliche Unsicherheiten und mögliche Turbulenzen an den Finanzmärkten.
Die Arbeitslosenquote Spaniens ist im vierten Quartal 2025 auf 9,9 % gesunken, den niedrigsten Stand seit der Finanzkrise 2008, und macht das Land zu einer der leistungsstärksten Volkswirtschaften Europas. Das Land war 2025 zum zweiten Mal in Folge die am schnellsten wachsende fortgeschrittene Volkswirtschaft der Welt, mit einem Wachstum von 2,8 %, das durch Tourismus, Dienstleistungen, erneuerbare Energien und EU-Fördermittel angetrieben wurde. Während die Schaffung von 600.000 neuen Arbeitsplätzen gefeiert wird, weisen Ökonomen auf anhaltende strukturelle Herausforderungen hin, darunter Qualifikationsungleichgewichte, hohe Jugendarbeitslosigkeit und Mobilitätsprobleme im Zusammenhang mit dem Wohnungsmarkt.
Der Artikel stellt die weit verbreitete Annahme in Frage, dass die Ausgaben für KI der Haupttreiber des Wirtschaftswachstums in den USA im Jahr 2025 waren, und legt nahe, dass andere Faktoren trotz der weit verbreiteten Überzeugung über die wirtschaftlichen Auswirkungen der KI eine bedeutendere Rolle für das BIP-Wachstum gespielt haben.

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